Am 10. September 2025 wurde im Hörsaalzentrum das 100-jährige Bestehen der Universitätskinderklinik Bochum feierlich begangen. Die Veranstaltung vereinte Rückblicke auf die bewegte Geschichte der Klinik mit Einblicken in ihre zukünftige Entwicklung und bot Raum für sowohl freudige als auch nachdenkliche Momente.
Im Rahmen eines Gesprächs blickte der medizinische Geschäftsführer Prof. Christoph Hanefeld gemeinsam mit Prof. Christian Rieger, Direktor der Kinderklinik von 1992 bis 2008, sowie mit Prof. Thomas Lücke, Direktor der Kinderklinik seit 2014, auf die Entwicklung der Einrichtung zurück. Während Prof. Rieger die vergangenen Jahre mit persönlichen Erinnerungen anschaulich ergänzte, stellte Prof. Lücke dar, wie sich die Klinik aus ihren Anfängen zu einem modernen Zentrum mit vielfältigen Spezialisierungen und beachtlichen Forschungserfolgen entwickelt hat und welche Perspektiven sich für die kommenden Jahre ergeben.
Einen weiteren inhaltlichen Akzent setzte der Vortrag des Radiojournalisten und Autors Uwe Schulz (WDR 5) mit dem Titel „Vom Glück, Verantwortung zu tragen“. Anhand realer Begebenheiten und persönlicher Schicksale regte er zum Nachdenken an und vermittelte zugleich eine ermutigende Sicht auf das Thema Verantwortung.
Auch die jüngsten Gäste waren Teil der Veranstaltung: Kinder aus dem Musikgarten des Familienforums präsentierten gemeinsam mit ihren Eltern zwei Volkstänze. Für die musikalische Gestaltung sorgte zudem die erst zehnjährige Mia, die mit ihrem Klavierspiel im Foyer zum gelungenen Rahmenprogramm beitrug.
Rund 200 Gäste nahmen an der Feier teil, darunter Kooperationspartner der Kinderklinik, niedergelassene Kinderärztinnen und -ärzte, Vertreterinnen und Vertreter von Verbänden, der Ruhr-Universität Bochum sowie der Aufsichtsgremien und zahlreiche Mitarbeitende des KKB, die gemeinsam auf das Jubiläum anstießen.
Große Aufmerksamkeit erhielt auch das Maskottchen JUPP, das sich als beliebtes Fotomotiv erwies und von vielen Gästen für Erinnerungsfotos vor der KKB-Fotowand genutzt wurde.
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Volume 170, issue 1, January 2022
Seltene Erkrankungen
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Das Innovationsfondsprojekt „TRANSLATE-NAMSE“ hat, finanziert durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA), in den zurückliegenden Jahren die Möglichkeiten einer verbesserten Diagnosestellung für Kinder und Jugendliche mit SE – unter Mitarbeit des CeSER Teams – evaluiert.
Im aktuellen Heft werden erstmals Ergebnisse des Gesamtprojekts an einer Stelle veröffentlicht.
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Georg F. Hoffmann & Helge Hebestreit
Pages: 10 – 12 |
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H. Krude, R. Berner & G. F. Hoffmann
Pages: 13 – 20 |
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Tasja Scholz, Andreas Dufke … Maja Hempel
Pages: 21 – 28 |
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C. Grasemann, J. Höppner … D. Choukair
Pages: 29 – 37 |
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S. Kruip, M. Mann & C. Mundlos
Pages: 38 – 43 |
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Silke Wiegand-Grefe, Jonas Denecke & Verbund CARE-FAM-NET
Pages: 44 – 51 |
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Daniela Choukair, Min Ae Lee-Kirsch … Peter Burgard
Pages: 52 – 60 |
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Corinna Grasemann, Nora Matar … Peter Burgard
Pages: 61 – 69 |
Zum Heft auf der Seite des Springer Verlages
Diese europäische Expert:innen-Konsenserklärung (Leitlinie) enthält Empfehlungen für die Diagnose und Behandlung des primären Hyperparathyreoidismus, des chronischen Hypoparathyreoidismus bei Erwachsenen und Erkrankungen der Nebenschilddrüse im Zusammenhang mit Schwangerschaft und Stillzeit.
Die hier vorgestellten Empfehlungen zum klinischen Management dienen als Basis für weiterführendes Schulungsmaterial, das sich an ein breiteres klinisches Publikum richtet und mit einem Fokus auf Endokrinolog:innen in der Ausbildung entwickelt wurde.
DOI: https://doi.org/10.1530/EJE-21-1044
Ergebnisse der Ausschreibung 2019 für das Katholische Klinikum Bochum.
Das Gremium der Mitgliedstaaten, wie im Durchführungsbeschluss 2014/287 / EU-Artikel 10 angegeben, hat am 26. November 2021 im Konsens unsere Anträge genehmigt.
Wir freuen uns sehr, dass unsere gute Arbeit im Klinikum sich nun auch in der Teilnahme an vier ERN widerspiegelt.
Wir beginnen unsere Mitgliedschaft in den ERNs am 01. Januar 2022 und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den Mitgliedern des Netzwerkes, um die Versorgung unserer Patienten mit einer Seltenen Erkrankung weiter verbessern zu können.
- Europäisches Referenznetzwerk für Knochenkrankheiten (ERN-BOND)
- Europäisches Referenznetzwerk für endokrine Krankheiten (Endo-ERN)
- Europäisches Referenznetzwerk für neurologische Krankheiten (ERN-RND)
- Europäisches Referenznetzwerk für Atemwegserkrankungen (ERN-LUNG)
Mehr über die Tätigkeiten von ERNs erfahren Sie auf den Seiten der Europäischen Kommission.